The season to be merry!

The season to be merry!

Published on 13. Dezember 2011 by in Allgemein, Schwafeltafel

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Adventskranz, JHThere are loads of countries around the world that celebrate Christmas. In fact, I would go so far as to say that it’s probably one of the most widely celebrated holidays in the year. Christmas in South Africa, for instance, is also quite special. But I’d say the fact that we’re in the middle of our summer during that time makes our Christmas slightly less traditional. Snow for instance, is a foreign concept altogether! Seriously. I saw snow for the first time in my life, last year. When I tell Germans this they think I’m joking. When they realise I’m being totally serious, a look of utter amusement appears on their faces. I have to agree though, snow definitely does add a special touch of magic to Christmas, but that’s only one part of the magic. There are many countries that are covered in snow during this time of year. Yet never in my life have I ever experienced Christmas, or even imagined it, the way I have since I’ve been living in Munich. The festive season literally takes on a life of its own.

Now I’m not only talking pretty Christmas decorations and carols in the malls. I’m talking the full monty. Germans celebrate Christmas with traditions that I didn’t even know existed. Plus, I’ve also found out that all the traditions I did know about, originated in Germany. No surprise there! But it’s more than simply traditional. You can feel it in the air, the moment the first advent arrives. On this day, four weeks before Christmas, all the Christmas markets kick into action, the first candle on the advent wreath is lit and a whole host of Christmas traditions come into play. And they’re not mere activities that people do. They’re traditions that have been passed down over centuries and have become a part of life. These include an advent calendar counting down the days before Christmas, the already-mentioned advent wreath, eating delicious Lebkuchen (gingerbread), baking Plätzchen (wonderful Christmas cookies) with family and friends, going to the Christmas markets with loved ones and drinking Glühwein to ward off the cold, buying and decorating an evergreen Christmas tree (also a tradition that originated in Germany in the 1600s, by the way), to mention but a few. All the while, the Christmas spirit is almost tangible. Not even the freezing weather is enough to put a damper on it.

And ironically, this was when I started thinking about PR opportunities. I’m convinced that the all-round good cheer could really come into handy when reminding all your clients (and your clients’ clients) of the fantastic job you’ve done throughout the year. Couple that with a box of home made Plätzchen or Lebkuchen (recipes are available online), and your client might just be asking you for your Christmas wish list. Just a thought…

But on a more serious note, I can now honestly say that I firmly believe everyone should experience Christmas in Germany at least once in their lives. It’s a magical time that you’ll never forget.

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Fachkräftemangel! Schmarrn?

Published on 11. August 2011 by in Schwafeltafel

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Für Agenturchefs ist der Weggang von Mitarbeitern relativ normal und schwer aufzuhalten. In der ein oder anderen Situation ist es auch ganz gut so, Karten können neu gemischt werden. Jede Veränderung bringt neue Dynamik in den Laden – und das ist aus meiner Sicht ein großer Vorteil. Dem gegenüber steht allerdings die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Ich gestehe, dass ich die öffentliche Diskussion um den Fachkräftemangel mit gemischten Gefühlen verfolge. Kritisch sehe ich oft genug, welche Anforderungen Firmen an ihre Bewerber stellen. Gerade bei den Ausbildungsplätzen werfe ich den Unternehmen vor, sich nicht mehr mit den Jugendlichen auseinandersetzen zu wollen sondern sie suchen fertige Persönlichkeiten. Aber das sind nicht unsere Probleme.

Als Agentur bist du nicht der Arbeitgeber der ersten Wahl. Zu schlecht unser Ruf: zu viele Überstunden, zu wenig Gehalt, zu wenig Ruhm und Wertschöpfung. Wen wir also brauchen sind Leute, die Abwechslung suchen, die offen für Veränderungen sind, die sich zurücknehmen können, die aber auch Esprit und Begeisterung ausstrahlen. Mit diesem Persönlichkeitsprofil im Kopf und dem Fachprofil auf Papier haben wir unser Recruiting gestartet. Drei Anzeigen in Print, Online und Social Network, Resonanz nach einer Woche? Fast null. Wo wir vor sechs Jahren auf eine kleine Printanzeige 250 Bewerbungen erhalten haben, kamen im selben Zeitraum 10 Bewerbungen. Seitdem sehe ich die Diskussion um den Fachkräftemangel unter einem anderen Blickpunkt. Es geht schon gar nicht mehr um Qualifikation, es geht darum, dass der Markt leer ist.

Schlägt hier schon die Altersstruktur in Deutschland durch? Oder wollen wirklich alle nur PR im Unternehmen machen? Die Antwort liegt wahrscheinlich in der Mitte.

Am Ende haben wir doch sehr gute Gespräche mit interessanten Bewerbern geführt und sind nun nicht mehr so frustriert, wie zu Anfang. Aber, wir haben auch unsere Strategie verändert: Nur noch eine Anzeige auf monster.de. Das führte zum Erfolg.

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Wunderbare Location

Published on 29. Juli 2011 by in Schwafeltafel

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Ehre wem Ehre gebührt: Lobgesang auf ein Münchner Restaurant, das sich auch gut als Location für ein Lunch-Event eignet. Ende März haben wir  Journalisten zu einem all jährlichen Pressetag geladen und, anders als in den letzten Jahren, uns für ein Mittagessen entschieden. Geeignete Räumlichkeiten für 50 Personen zu finden, ist in meinen Augen recht herausfordernd – oft ist die Anzahl zu wenig für ein ganzes Restaurant oder zuviel für Nebenräume. Außerdem kann ich Nebenräume nicht ausstehen – wie der Name schon sagt, sind sie “daneben”. Neben den Münchner Klassikern ist uns das Barestovino im Lehel, also in unserer direkten Nachbarschaft, eingefallen. Der Besitzer-Koch ist Franzose, sein Menü aber insgesamt mediterran und nicht “typisch” französisch. Meriten hat er sich auch bei Michelin erkocht – für uns also eine gute Referenz. Da Joel Bousquet nur abends geöffnet hat, hatten wir mittags das Lokal ganz für uns. Die hellen Räume, die Bar im Eingang und der unaffällige aber professionelle Service ergaben ein perfektes Ambiente für ein schönes, legeres aber hochwertiges Event. Für das Barestovino sprach auch, dass es keiner kannte, wir also einen “Geheimtipp” präsentiert haben. Natürlich ist das Lokal auch am Abend zu empfehlen, es hat außerdem eine schöne Terrasse im Hinterhof.

 

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